Banner Luftbild Über uns
Navigation öffnen

Mit neuem Namen und Schwung in die Zukunft – aus Fachhochschule wird Hochschule Stralsund

PRESSEMITTEILUNG

Stralsund, 4. Januar 2017

Mit satter Zweidrittelmehrheit ist bei der heutigen Sitzung des Konzils der Fachhochschule Stralsund die Änderung der Grundordnung der Hochschule beschlossen worden. Die FH Stralsund wird künftig „Hochschule Stralsund“ heißen. „Mit dem neuen Namen dokumentieren wir die exzellente Qualität unserer Hochschule sowohl in Lehre wie auch in Forschung und Transfer“, so Rektor Matthias Straetling. Damit ist auch ein erstes Ziel, das der neue Rektor schon bei seiner Amtseinführung formuliert hatte, bereits nach gut 100 Tagen umgesetzt.

„Auch und gerade die Tatsache, dass die Entscheidung im Senat einstimmig und im Konzil mit 80% seiner anwesenden Mitglieder getroffen wurde, ist ein gutes Zeichen, dass die Aufbruchsstimmung, für die unsere Hochschule seit ihrer Gründung vor 25 Jahren steht, neue Impulse auf dem Campus an der Schwedenschanze erhält“, freut sich der Senatsvorsitzende Prof. Dr. Burkhard Rode.

Neben der Namensänderung werden mit der neuen Grundordnung auch organisatorische Weichenstellungen vorgenommen. Die Fachbereiche sind jetzt als Fakultäten strukturiert. Es wurde die Möglichkeit geschaffen, innerhalb dieser Fakultäten Untereinheiten zu schaffen. So kann die Hochschule schneller innovative Studienprogramme und Forschungsschwerpunkte umsetzen.

Das Konzil, das zwar nur selten tagt, dann aber die grundlegenden Entscheidungen für die Hochschule trifft, zum Beispiel die Wahl aller Rektoratsmitglieder, wird neu als sog. erweiterter Senat organisiert. Damit sind die elf Mitglieder des Senats zugleich Mitglieder des 36-köpfigen erweiterten Senats. „Damit wird die Arbeitsfähigkeit unseres Gremiums gestärkt, da sich ein nennenswerter Teil der Mitglieder bereits ausführlich mit den Thematiken im Senat auseinander gesetzt hat“, erklärt die Konzilsvorsitzende Prof. Dr. Petra Bittrolff.

Die neue Grundordnung muss noch vom Bildungsministerium genehmigt werden, bevor sie in Kraft tritt.

Drucken