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Gleichstellung

Die Gleichstellungsbeauftragte unterstützt nach § 88 Abs. 1 des Landeshochschulgesetzes von Mecklenburg-Vorpommern (LHG) die Hochschule bei der tatsächlichen Durchsetzung der Gleichberechtigung von Frauen und Männern und bei der Beseitigung bestehender Nachteile (§ 4 LHG).

Die Gleichstellungsbeauftragte wirkt darauf hin, dass gleichstellungsrelevante Aspekte bei der Aufgabenerfüllung der Hochschule, insbesondere in Lehre und Forschung, bei der Entwicklungsplanung und bei der Mittelvergabe berücksichtigt werden. Die Rechte und Pflichten der Gleichstellungsbeauftragten sind im Gleichstellungsgesetz des Landes geregelt.

Die Gleichstellungsbeauftragte ist bei allen die weiblichen Beschäftigten betreffenden personellen, sozialen und organisatorischen Maßnahmen zu beteiligen. Dabei handelt es sich insbesondere um folgende Maßnahmen:

Aufgaben

  • Mitwirkung an Berufungs- und Stellenbesetzungsverfahren
  • Teilnahme an Sitzungen der Hochschulgremien mit beratender Funktion
  • Hinwirkung auf die Erstellung und Umsetzung des Frauenförderplans einschließlich der Berichterstattung
  • Durchführung von Veranstaltungen und Seminaren
  • Kooperation mit Gleichstellungsbeauftragten an anderen Hochschulen
Ziele
  • Erhöhung des Anteils von Frauen in der Wissenschaft
  • Beratung und Unterstützung bei Einstellung, Beförderung, Höhergruppierung, Qualifizierung, Beantragung von Stipendien
  • Ansprechpartnerin im Problemfeld der sexuellen Belästigung
  • Schaffung von familienfreundlichen Studien- und Arbeitsbedingungen

Die Gleichstellungsbeauftragte hat ein Recht auf die zur Erfüllung ihrer Aufgaben notwendigen Informationen. Dazu gehört die frühzeitige Information über die o.g. Maßnahmen.

Die Gleichstellungsbeauftragte hat das Recht auf Teilnahme an den Sitzungen aller Gremien und Kollegialorgane sowie Antrags- und Rederecht in allen ihren Aufgabenbereich betreffenden Angelegenheiten. Im Berufungsverfahren hat sie das Recht auf Abgabe einer Stellungnahme.

Die Fachhochschule Stralsund erstellt auf der Grundlage einer Bestandsaufnahme und -analyse der Beschäftigtenstruktur sowie der zu erwartenden Personalentwicklung einen verbindlichen Frauenförderplan.

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