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Studie „Kunststoffmüll im Meer“ erfolgreich abgeschlossen

Studierende der Fachhochschule Stralsund haben in Zusammenarbeit mit dem Stralsunder Unternehmen DIGITACK GmbH eine Studie zur Problematik von Kunststoffmüll im Meer erarbeitet.

Der vorhandene Müll in den Weltmeeren ist eine starke Belastung für die Umwelt. Die Gefahren von zerkleinertem Kunststoff, der sog. Mikroplastik, welcher in die Nahrungskette gelangen kann, sind für den menschlichen Organismus noch nicht umfassend erforscht.

Masterstudierende im Studiengang Wirtschaftsingenieurwesen der Fachhochschule Stralsund untersuchten dazu verschiedene Technologien zur Sammlung von Kunststoffmüll im Meer. Beteiligt ist neben der DIGITACK GmbH der ehrenamtliche Projektinitiator Volker Kruschel. Die Projektarbeiten fanden im Rahmen des Moduls Technologiemanagement statt. Es zeigte sich, dass sich alle untersuchten Technologien noch in der Entwicklungsphase befinden und noch keine Marktreife aufweisen. Die Technologien müssen noch als Prototyp im Meer erprobt und das Problem mit dem Beifang von Fischen gelöst werden.

Die DIGITACK GmbH ist ein Start-Up Unternehmen aus Stralsund und hat das Projekt in Auftrag gegeben. Die Firma beschäftigt sich mit der Entwicklung von digitalen Geschäftsmodellen, insbesondere Web- und App-Anwendungen. Die Studierenden der Fachhochschule Stralsund bedanken sich für die gelungene Zusammenarbeit und freuen sich auf weitere Projekte.

Bildunterschrift: Studierende der Hochschule Stralsund, Geschäftsführer DIGITACK Oscar Schröder, 3.v.l., ehrenamtlicher Projektinitiator Volker Kruschel, ganz rechts

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